Über uns !

Die TERRASYSTEM GmbH ist zum Jahreswechsel 2006 / 2007 aus der R & S Grundwassertechnik GmbH & Co. KG hervorgegangen und verfügt damit über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Projektbearbeitung in den Fachbereichen Geotechnik, Altlasten- und Baugrunderkundung. Unser flexibles Team setzt sich aus Diplom Geologen, Technikern und Fachkräften für die Büroorganisation zusammen.

Eine Vielzahl von erfolgreich bearbeiteten Projekten und unsere zufriedenen Kunden belegen immer wieder, dass besonders in den Disziplinen der "Beratenden Geowissenschaftler" auch kleinere Firmen unter den Aspekten Qualität, Kompetenz, Kundenorientierung und Preisgestaltung durchaus punkten können.

Stärken der TERRASYSTEM GmbH sind die umgesetzte Kundennähe und unser praxisorientiertes Projektmanagement. So werden z.B. für alle unserer Projekte im Bereich Bodenerkundungen die entsprechenden Bodenproben vom eigenen Bohrtrupp gewonnen.

Im Rahmen unseres Dienstleistungsangebotes führen wir die Kompetenzen von Baugrund- und Umwelt-Geologen zusammen, denn auch die Aufgabenstellungen verzahnen sich immer häufiger und fachübergreifendes Wissen ist gefordert, um eine vollständige Beratungsleistung anbieten zu können.

Wir beraten Behörden und ämter, Architekten und Ingenieurbüros, Bauträger und Immobilienmanager, Industrie und Gewerbe sowie private Bauherren.

Von unserem Firmensitz in Lindlar bei Köln, im Bergischen Land, aus bearbeiten wir hauptsächlich Projekte in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen.



Das Team:

Ulrich Reisdorf, Diplom Geologe (BDG)
Geschäftsführender Gesellschafter
Geotechnik, Gebäudeschäden, Geothermie

Katja Sommer, Diplom Geologin
Geotechnischer Umweltschutz, Rückbaubegleitung, Planung von Versickerungsanlagen

Dr. Stefan Thomas, Diplom Geologe (BDG)
Geotechnischer Umweltschutz, Rückbaubegleitung, Entsorgung, Arbeitsschutz

Dominik Borgolte, Techniker
Probenahmetechnik

Aristidis Zissis, Techniker
Probenahmetechnik, Bohrtruppleiter







Lesenswertes:

Wärme aus erneuerbaren Energien wird ab dem Jahresanfang von 2009 Pflicht. Hausbesitzer und Bauherren müssen bei Neubauten einen Teil ihres Wärmebedarfs zum Heizen oder der Warmwasseraufbereitung aus erneuerbaren Energien abdecken. Das bereits verabschiedete Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) schreibt den Einsatz von Soloranlagen, Biomasseheizungen oder von Wärmepumpen vor.



Der Bund fördert ab dem Jahr 2008 die Wärmepumpe. In den aktuellen Förderrichtlinien ist es vorgesehen den effizienten Energieeinsatz von Wärmepumpen durch finanzielle Zuschüsse zu fördern.

Gefördert werden Wärmepumpen für die Warmwasserversorgung und die Heizung eines Gebäudes. Bedingung für die Förderwürdigkeit für Erdwärmeanlagen ist im Neubaubereich der Nachweis einer Jahresarbeitszahl von mindestens 4,0; im Gebäudebestand wird noch eine Jahresarbeitszahl von mindestens 3,7 verlangt.

Die Förderhöhe beträgt für Neubauten 10 Euro / m² beheizter Wohn- oder Nutzfläche. Die maximale Förderhöhe beträgt je Wohneinheit 2.000 Euro. Für die Sanierung im Gebäudebestand sieht der Gesetzgeber eine Förderhöhe von 20 Euro / m² vor; die maximale Förderung je Wohneinheit beträgt 300 Euro. Weitere Beschränkungen ergeben sich für Gebäude mit mehr als zwei Wohneinheiten.



Die Städte und Gemeinden Lindlar, Marienheide, Morsbach, Nümbrecht, Reichshof, Waldbröl und Wipperfürth informierten in einer Broschüre (Postwurfsendung im Juni 2008) über die Einführung einer getrennten Abwassergebühr für Schmutz- und Regenwasser.

Ein wesentlicher Aspekt hinsichtlich der entstehenden Kosten wird in Zukunft, neben den unvermeidlichen Schmutzwassergebühren, die Menge des von einem Grundstück in die Kanalisation eingeleiteten Niederschlagswassers sein. Diese hängt von der Art und Größe der versiegelten Flächen wie z.B. Dachflächen oder Zufahrten ab.

Wir meinen: In diesem Zusammenhang erscheint auch für den Gebäudebestand eine Prüfung, ob das Wasser einer Versickerungsanlage zugeführt werden kann, gekoppelt an eine entsprechende Abgabenbefreiung, sehr sinnvoll.


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